KI-Aktien geben nach, da die Volatilität am US-Markt zunimmt

US-Aktien schwächten sich weiter ab, da KI-Aktien unter Druck gerieten. Am 15. September fiel der Dow um 0,29 %, der S&P 500 sank um 0,48 % und der Nasdaq gab um 0,56 % nach. Der VIX stieg um 7,95 %, während wichtige KI-Aktien wie Teradyne, Astera Labs, Arm, Super Micro Computer und Marvell Technology deutliche Verluste verzeichneten. Bis zum 24. September hatte sich der Verkaufsdruck ausgeweitet. Der Dow fiel um 0,68 %, der S&P 500 gab um 0,75 % nach und der Nasdaq sank um 1,13 %. Der VIX legte um weitere 6,83 % zu. Alphabet verlor 3,8 %, während auch The Trade Desk, Oracle, Symbotic und Baidu nachgaben. Die erneute Schwäche bei KI-Aktien und im gesamten Technologiesektor signalisiert eine zunehmende Risikoaversion und könnte Druck auf Vermögenswerte mit hohem Beta, tokenisierte US-Aktien und damit verbundene Märkte für Real-World Assets ausüben. Kryptohändler sollten US-Technologieaktien, die Volatilität und die Zinserwartungen beobachten. Die Berichte nennen keinen direkten Katalysator für Kryptowährungen.
Neutral
Die Berichte nennen keinen direkten Katalysator für Bitcoin, Ethereum oder andere Kryptowährungen. Der anhaltende Rückgang bei KI-Aktien, die allgemeine Schwäche an den US-Aktienmärkten und der steigende VIX deuten jedoch auf eine Verschlechterung der Risikobereitschaft hin. Kurzfristig könnte dies Händler dazu veranlassen, ihr Engagement in Krypto-Assets mit hohem Beta zu reduzieren, und die Volatilität an den Märkten für digitale Vermögenswerte erhöhen. Tokenisierte Aktien und damit verbundene Produkte für reale Vermögenswerte könnten ebenfalls unter einer schwächeren Stimmung leiden, da sie mit US-Technologieaktien verknüpft sind. Die langfristigen Auswirkungen bleiben ungewiss. Sollte der Ausverkauf bei Aktien zu niedrigeren Zinserwartungen oder einer höheren Liquidität führen, könnten Kryptowährungen letztlich davon profitieren. Anhaltende Risikoaversion, strengere Finanzierungsbedingungen oder weitere Verluste im Technologiesektor könnten die Kryptopreise dagegen belasten. Da es keinen kryptospezifischen Auslöser gibt, ist der unmittelbare Preiseffekt am besten als neutral und nicht als direkt bullisch oder bärisch einzustufen.