XRP-Analyst schließt Short-Position mit 6 % Gewinn, während wichtige Kursmarken näher rücken

Der XRP-Analyst Crypto Michael sagt, er habe eine Short-Position bei 1,22 US-Dollar mit einem Gewinn von etwa 6 % geschlossen. Er hatte sie am 29. Oktober bei rund 1,30 US-Dollar eröffnet, um eine bei 1 US-Dollar eingegangene Long-Position abzusichern. Die Long-Position ist weiterhin offen. Seit dem September-Hoch von knapp 1,65 US-Dollar wird XRP in einem Abwärtskanal gehandelt und lag am 31. Oktober bei etwa 1,25 US-Dollar. Sollte der Rückgang anhalten, deutet der Chart auf eine mögliche Unterstützung bei 1,19–1,20 US-Dollar hin. Ein Ausbruch über den Kanalwiderstand bei etwa 1,34 US-Dollar könnte die Marke von 1,45–1,47 US-Dollar in den Fokus rücken. Dies sind technische Szenarien, keine bestätigten Kursziele. Die Konstellation deutet auf kurzfristigen Druck auf XRP hin, während die Absicherung dem Analysten ermöglicht, sein langfristiges Engagement beizubehalten. Berichte brachten die marktweiten Verluste in diesem Zeitraum außerdem mit einem Hackerangriff auf Binance in Verbindung.
Bearish
Der kurzfristige Ausblick für XRP ist bearish: Der Kurs ist von etwa 1,65 US-Dollar gefallen und befindet sich weiterhin in einem abwärts gerichteten Kanal. Falls die Verkäufe anhalten, gilt der Bereich von 1,19 bis 1,20 US-Dollar als mögliche Unterstützung. Auch der Short-Trade des Analysten spiegelt eine defensive Reaktion auf diese Schwäche wider. Ein Ausbruch über den Widerstand bei etwa 1,34 US-Dollar könnte das Momentum verbessern und 1,45 bis 1,47 US-Dollar in den Blick rücken, doch das bleibt eine technische Möglichkeit und ist keine bestätigte Trendwende. Kurzfristig können Händler den Widerstand und die Unterstützung des Kanals auf Signale für einen Ausbruch nach oben oder einen Durchbruch nach unten beobachten. Der gemeldete marktweite Ausverkauf liefert zwar Kontext, legt aber keine anhaltende Richtung für XRP fest. Längerfristig zeigt die Entscheidung des Analysten, die Long-Position bei 1 US-Dollar beizubehalten, dass er weiterhin engagiert bleibt; die Zusammenfassungen liefern jedoch keinen Beleg dafür, dass der Abwärtstrend beendet ist.