Der Kryptoanalyst Dennis Liu, bekannt als VirtualBacon, sagt, er sei so optimistisch gegenüber Altcoins wie zu keinem Zeitpunkt in den vergangenen vier Jahren. Er verweist auf die seit November 2025 wachsende Bilanz der US-Notenbank Federal Reserve und argumentiert, dass die erneute Liquiditätszufuhr Altcoins gegenüber Bitcoin (BTC) stützen könnte. Außerdem liege das Verhältnis von Altcoins zu Bitcoin nahe historischen Tiefständen, und der jüngste Rücksetzer könne einen besseren Einstiegszeitpunkt bieten.
Liu erwartet keine Wiederholung des Booms von 2020–2021. Er schätzt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Altcoins gegenüber BTC seitwärts bewegen, auf 50 %, die Wahrscheinlichkeit einer Outperformance auf 40 % und die einer weiteren Underperformance auf 10 %. Der Analyst Matthew Hyland sagt, dass der Median-Altcoin BTC seit Jahresbeginn 2026 übertrifft – zum ersten Mal seit 2021.
Die jüngste Kursentwicklung bleibt schwach: BTC wurde unterhalb von 85.000 US-Dollar zurückgewiesen, und der Kryptomarkt verlor gegenüber seinem vorherigen Tageshoch mehr als 60 Milliarden US-Dollar. BTC notierte bei rund 82.000 US-Dollar, bei einer Dominanz von über 58 %. Ethereum (ETH) lag bei knapp 2.400 US-Dollar und damit innerhalb von sieben Tagen 2 % im Minus, während Monero (XMR) um 8 % auf etwa 613 US-Dollar zulegte. Der Ausblick für Altcoins stützt sich daher auf Liquidität und relative Bewertungen, während die kurzfristige Marktdynamik weiterhin unsicher ist.
MetaMask 8.16.1 ist ein Over-the-Air-Hotfix, der die Zuverlässigkeit der Wallet verbessern soll. Die Verarbeitung von Transaktionszahlungen wurde aktualisiert, sodass Assets-IDs mit Prüfsumme bevorzugt werden. Außerdem wurde die Implementierung der 7702-Delegationen angepasst. Dazu gehören das Zurücknehmen einer Änderung und eine anschließende Korrektur im Zusammenhang mit exactExecutionBatch.
Die umfassenderen Arbeiten an der Version umfassen auch Aktualisierungen für Swaps, Quick Buy, den Handel mit Perpetuals, Social Trading und Token-Seiten. Zu den wichtigen Neuerungen zählen Gewinn- und Verlustkennzahlen auf Basis von Live-Preisen, Copy Trading über den Social Feed und eine einheitliche Detailseite für Meme-Token. Im Versionsverlauf werden außerdem Snap-Updates für Bitcoin- und Stellar-Wallets sowie Änderungen an USDC, PEPE und weiteren App-Funktionen erwähnt.
Dabei handelt es sich um Produkt- und Infrastrukturupdates, nicht um Änderungen an den fundamentalen Eigenschaften von Krypto-Token. Trader könnten von reibungsloseren Transaktionsabläufen und zusätzlichen Trading-Tools profitieren. Das Änderungsprotokoll enthält jedoch weder marktbewegende Ankündigungen noch Performance-Daten.
Der Nasdaq 100 fiel in der vergangenen Woche um 5,5 Prozent. Das war der stärkste Wochenrückgang seit dem Zollschock im April 2025. Auch Halbleiteraktien verzeichneten ihre längste Verlustserie seit 2008, da sich Anleger Sorgen über Finanzierungskosten und die Nachhaltigkeit der Investitionen im Technologiesektor machten.
Der Artikel hebt das wachsende KI-Geschäft und die Computing-Pläne von SpaceX sowie die um 80 Prozent gestiegenen Investitionsausgaben von Meta hervor. Der Cashflow von Meta ist ins Minus gerutscht, während sich im Kerngeschäft erste Ergebnisse abzeichnen. Der Autor argumentiert, dass teurere Kredite den aktuellen Marktzyklus verlängern könnten. Der bereitgestellte Artikelauszug endet, bevor die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen genannt oder weitere Einzelheiten mitgeteilt werden.
Bitcoin Core hat seine Richtlinie zur Offenlegung von Schwachstellen um die Kategorie „leicht auffindbar“ erweitert, wie Entwickler Antoine Poinsot am 22. Oktober 2026 mitteilte. Sie umfasst Fehler, die sich mit geringem Aufwand finden lassen, etwa durch einfache Eingaben an große Sprachmodelle (LLMs).
Bei Fehlern in dieser Kategorie wird Bitcoin Core Korrekturen sofort auf alle weiterhin aktiv unterstützten Hauptversionen zurückportieren und gleichzeitig eine Sicherheitswarnung veröffentlichen, statt die übliche Embargofrist einzuhalten. Die überarbeitete Richtlinie reagiert auf die zunehmende Zahl von Meldungen zur KI-gestützten Fehlersuche und spiegelt die Einschätzung wider, dass eine verzögerte Offenlegung nur wenig Schutz bietet, wenn sich ein Fehler leicht erneut entdecken lässt.
Für andere Schwachstellen mit niedrigem, mittlerem und hohem Schweregrad gelten weiterhin die bestehenden Fristen. Kritische Fehler werden nach wie vor von Fall zu Fall behandelt. Bisher wurde noch keine Schwachstelle der neuen Kategorie zugeordnet. Maßgeblich ist, wie leicht sich ein Fehler finden lässt – nicht, ob KI verwendet wurde. Node-Betreiber sollten auf koordinierte Patches und öffentliche Sicherheitswarnungen achten. Wie das Team „leicht auffindbar“ definiert, ist noch offen.
Donald Trump und Vizepräsident JD Vance verteidigten einen umstrittenen Wahlkampfspot, der sich gegen Amy Acton richtet, die demokratische Kandidatin für das Gouverneursamt in Ohio. In dem Spot ist Actons Mutter zu sehen, zu der sie ein zerrüttetes Verhältnis hat. Der Spot wurde von Ohios Gouverneur Mike DeWine und weiteren republikanischen Führungskräften kritisiert, die seine Rücknahme gefordert haben. Der Streit macht die Spaltungen innerhalb der Republikanischen Partei über die Wahlkampfstrategie deutlich und könnte den Gouverneurswahlkampf in Ohio beeinflussen. Crypto Briefing berichtete von Prognosemarkt-Quoten von etwa 82,5 Prozent für den einen und 17,5 Prozent für den anderen möglichen Ausgang. Der Artikel macht jedoch nicht eindeutig klar, für welche Kandidatin oder welchen Kandidaten die jeweilige Zahl steht. Die politische Geschichte ist kein unmittelbarer Impuls für den Kryptomarkt.
Neutral
US politicsOhio governor electionPrediction marketsRepublican PartyPolitical advertising
Frax testet auf FraxNet die Finanzierung von Forderungen, um die Nutzung von Stablecoins bei Unternehmen auszuweiten. Das Produkt soll es Unternehmen ermöglichen, über Onchain-Kreditvaults Kredite auf noch unbezahlte Rechnungen aufzunehmen. Kreditgeber stellen Kapital bereit, das zurückgezahlt und verzinst wird, sobald Kunden die Rechnungen begleichen. Frax plant Vaults, die mehrere Forderungen finanzieren und Liquidität von externen Kreditgebern annehmen können.
CEO Sam Kazemian sagte, Frax habe Vereinbarungen mit mehreren großen Unternehmen unterzeichnet; Ankündigungen würden in Kürze erwartet. Das Unternehmen zielt auf Firmen mit internationalen Kunden und umfangreichen Zahlungsströmen. Unternehmen können frxUSD halten und über das Sparprodukt sfrxUSD bis zu 5 % Rendite pro Jahr erzielen, während die Mittel für Zahlungen oder als Sicherheit verfügbar bleiben.
Frax zufolge befinden sich frxUSD im Wert von rund 100 Millionen US-Dollar im Umlauf; das tägliche Volumen von Minting, Rücknahmen und Transfers liegt bei mehr als 10 Millionen US-Dollar. Das gemeldete Transaktionsvolumen wurde nicht unabhängig überprüft. FraxNet unterstützt bereits Geschäftskonten, über die frxUSD mithilfe der Bankeninfrastruktur geprägt und eingelöst werden kann. Die Forderungsfinanzierung und FraxPay-Integrationen befinden sich jedoch noch in der Entwicklung.
Die Initiative spiegelt Frax’ Überzeugung wider, dass Unternehmenszahlungen – und nicht nur Kryptokarten für Verbraucher – die nächste Phase der Stablecoin-Adoption vorantreiben könnten. Kazemian zufolge bleiben Nutzererlebnis, Vertrauen, Aufklärung und Wechselkosten Hindernisse. Für Trader könnten das Kreditprodukt und die anstehenden Unternehmensankündigungen mögliche Impulse für die Adoption sein. Sie befinden sich jedoch noch in der Entwicklung und belegen bislang keine nennenswerte Nachfrage nach frxUSD.
OpenZeppelin hat in Version 0.8.0 seiner Stellar-Bibliothek auditierte Confidential-Token-Verträge für Stellar veröffentlicht. Mit den Verträgen können Nutzer Token-Guthaben und Überweisungsbeträge vertraulich halten, während die Transaktionen weiterhin im öffentlichen Netzwerk abgewickelt werden. Confidential Tokens sind für institutionelle und kommerzielle Anwendungsfälle wie Gehaltszahlungen, Treasury-Überweisungen und Abwicklungen konzipiert.
Die Verträge folgen der ERC-7984-Schnittstelle und umfassen Compliance-Kontrollen wie konfigurierbare Identitätsrichtlinien, auf bestimmte Bereiche beschränkten Prüferzugriff, selektive Offenlegung, Kontosperrung und autorisierte Wiederherstellung von Vermögenswerten. In dieser Version dienen sie als Wrapper für bestehende SEP-41-Token; eine direkte vertrauliche Ausgabe ist noch nicht enthalten. Laut OpenZeppelin umfasst das Audit die On-Chain-Verträge und Schaltkreise. Das SDK und die Client-Tools sind dagegen weiterhin eine nicht auditierte Demo in Entwicklung. Die Veröffentlichung ergänzt Stellar um eine Datenschutzinfrastruktur, kündigt jedoch weder einen neuen Token noch einen kommerziellen Einsatz an.
NEAR zufolge laufen alle Chain-Signatures-Operationen inzwischen in Trusted Execution Environments (TEEs), sodass ihre Ausführung unabhängig onchain überprüft werden kann. Das Netzwerk nutzt Intel-TDX-Hardware und einen Schwellenwert von 11 Signierern aus 17 unabhängigen Betreibern, darunter Everstake, Nansen und Bitwise.
Chain Signatures ermöglicht es einem NEAR-Konto, Transaktionen über verschiedene Blockchains hinweg zu autorisieren, ohne auf eine zwischengeschaltete Bridge oder einen Verwahrer angewiesen zu sein. Die Technologie bildet die Grundlage für NEAR Intents, das laut dem Artikel in weniger als zwei Jahren ein kumuliertes Volumen von mehr als 35 Milliarden US-Dollar verarbeitet hat. Das System unterstützt über 35 Netzwerke. Ein neuer Read-MPC-Prozess prüft außerdem Cross-Chain-Einzahlungen anhand eines Quorums von RPC-Anbietern.
Die Upgrades verbessern die Sicherheit und Transparenz der Cross-Chain-Infrastruktur von NEAR. Der Artikel merkt jedoch an, dass der Schutz vor Quantencomputern noch erforscht wird. Für Trader könnte diese Entwicklung das Vertrauen in das langfristige NEAR-Ökosystem stärken, sie ist für sich genommen aber kein unmittelbarer Kurstreiber für den Token.
Artenis (ATNS) wurde am 7. Oktober 2026 nach dem Ende des Vorverkaufs bei LBank gegen USDT handelbar. Der ERC-20-Token hat eine angegebene feste Gesamtmenge von 50 Millionen und soll die Teilnahme am auf Kunst und Kultur ausgerichteten Web3-Ökosystem von GMA unterstützen.
GMA plant, einen Marktplatz für Kunst und Design, digitale Zertifizierung, Community-Funktionen und ein noch in Entwicklung befindliches virtuelles Museum miteinander zu verbinden. Das Whitepaper beschreibt mögliche Einsatzbereiche von ATNS, etwa Aktivitäten auf dem Marktplatz, Mitgliedschaften, Veranstaltungen, digitalen Zugang und NFT-Integrationen. Diese Dienstleistungen und Token-Funktionen befinden sich noch in der Entwicklung. Ihre Akzeptanz wird daher für den langfristigen Nutzen von ATNS wichtig sein.
Die öffentliche Bewertung von Hacken beschreibt den Token-Vertrag als unveränderlich und nicht aufrüstbar; weiteres Minting oder Burning ist nicht möglich. Dem Bericht zufolge wurden zwei Feststellungen behoben. Als operativer Gesichtspunkt wird außerdem die Konzentration des anfänglichen Angebots in einer Safe-Multisignatur-Treasury hervorgehoben. Das Audit bewertet weder das gesamte Ökosystem noch prognostiziert es die Marktentwicklung. GMA erklärt, dass ATNS weder Eigentumsrechte noch Gewinnansprüche oder garantierte Renditen gewährt. Die Notierung bei LBank bietet einen aktiven Handelsplatz, doch ATNS bleibt ein volatiler digitaler Vermögenswert.
Eine Umfrage von VentureBeat Intelligence ergab, dass 79 % von 218 Unternehmen, die KI im Produktivbetrieb einsetzen, ihre GPUs zwischen Juli und September höchstens zu 50 % auslasteten. In der September-Umfrage lag der Anteil bei 81 %. 31 % der Befragten gaben an, dass ihre GPUs höchstens ein Viertel der Zeit sinnvolle Arbeit verrichteten.
Trotz der geringen GPU-Auslastung erklärten 70 % der Befragten, die nicht ausgelastete Hardware meldeten, dass sie innerhalb von zwölf Monaten eine neue, zusätzliche oder als Ersatz gedachte KI-Computing-Plattform einführen wollen. In der September-Umfrage planten 63 % der 102 qualifizierten Befragten einen Plattformwechsel oder eine Ergänzung. Nur 10 % verfügten über eine von der Finanzabteilung geprüfte Berechnung der Kapitalrendite ihrer bestehenden Infrastruktur. 12 % gaben an, spezialisierte KI-Cloud-Anbieter wie CoreWeave oder Lambda zu nutzen.
Die Ergebnisse weisen auf ein Missverhältnis zwischen der GPU-Auslastung und den anhaltenden Investitionen in KI-Infrastruktur hin. Bei einigen geplanten Änderungen könnte es darum gehen, ungeeignete Systeme zu ersetzen, statt die Kapazität zu erweitern. Dieser Trend könnte Anbietern Chancen eröffnen, die eine bessere Optimierung von Workloads oder alternative Computing-Modelle anbieten. Künftige Daten zu GPU-Auslastung und Ausgaben werden zeigen, ob Unternehmen ungenutzte Kapazitäten abbauen und den Nutzen ihrer Investitionen klarer belegen können.
US-amerikanische Spot-Bitcoin-ETFs verzeichneten am Donnerstag Mittelabflüsse in Höhe von 635,6 Millionen US-Dollar, wie Farside Investors mitteilte. Steigende Ölpreise ließen die risikoscheue Stimmung erneut aufflammen. Bei BlackRocks iShares Bitcoin Trust waren die Abflüsse mit mehr als 254 Millionen US-Dollar am höchsten, gefolgt vom Fonds von Fidelity mit knapp 218 Millionen US-Dollar. Bitcoin fiel kurzzeitig unter 81.000 US-Dollar und wurde später bei rund 81.669 US-Dollar gehandelt – etwa 1 % weniger innerhalb von 24 Stunden.
Die Abflüsse erfolgten, nachdem die Spannungen im Nahen Osten den Brent-Rohölpreis auf den höchsten Stand seit fünf Monaten getrieben hatten. Dadurch wuchsen die Sorgen vor Störungen der Energieversorgung und möglichen Zinserhöhungen. Höhere Zinsen können Bitcoin und andere Risikoanlagen belasten, indem sie die Liquidität verknappen. Trotz der Abflüsse am Donnerstag hatten Spot-Bitcoin-ETFs im Wochenverlauf Nettoinvestitionen von mehr als 439 Millionen US-Dollar angezogen.
Bitcoin hat sich in den vergangenen Monaten erholt, nachdem der Kurs deutlich unter dem Rekordhoch von 126.080 US-Dollar aus dem Oktober 2025 gelegen hatte. Die jüngsten ETF-Abflüsse deuten auf eine erneute kurzfristige Vorsicht hin, obwohl der Nettozufluss über die gesamte Woche positiv blieb.
Solana-Mitgründer Anatoly Yakovenko sagte, das Netzwerk solle Anwendungen mit hohen verwalteten Vermögenswerten und einem großen Handelsvolumen von Privatanlegern priorisieren. Er nannte Phantom, Pump.fun, Fomo, Jupiter und Kamino und stellte deren Bedürfnisse über die von Validatoren, Entwicklern, Market Makern und Core Engineers.
Yakovenko äußerte sich am 23. Oktober in einem Beitrag als Reaktion auf Kritik daran, dass Ethereum-Protokolldesigner ihr eigenes Netzwerk nutzen. Er lobte die Ethereum Foundation dafür, dass sie Aaves Bedarf an zuverlässiger Transaktionsverarbeitung bei Überlastungen oder Ausfällen berücksichtige.
Die Aussagen beschreiben eine Priorität für die Optimierung des Solana-Netzwerks, nicht aber ein konkretes Upgrade oder eine Änderung der Validator-Regeln. Yakovenko kündigte weder eine Finanzierung noch einen Zeitplan für die Umsetzung oder neue Vereinbarungen mit den genannten Apps an. Die Kommentare könnten die Diskussion darüber neu entfachen, ob sich das Netzwerkdesign von Solana auf stark genutzte Verbraucher-Apps konzentrieren sollte. Für sich genommen deuten sie jedoch nicht auf eine unmittelbare Veränderung der SOL-Fundamentaldaten hin.
Securitize zufolge sind über Securitize Stocks nun 12 tokenisierte US-Aktien auf Solana verfügbar. Das Angebot umfasst Apple, Nvidia, Tesla, Microsoft und Amazon sowie Alphabet, Meta, Netflix, Circle, SpaceX, Strategy und Palantir. Die Token sind im Verhältnis eins zu eins durch Aktien gedeckt, die auf getrennten Konten verwahrt werden und laut Securitize nicht verliehen werden.
Berechtigte Anleger in den USA, der EU und anderen zugelassenen Rechtsgebieten können nach der Registrierung und Identitätsprüfung handeln. Käufe sind mit USDC möglich; die Token können in zugelassenen Solana-Wallets gehalten werden. Inhaber erhalten über einen Broker-Dealer Rechte an Wertpapieren, werden jedoch nicht direkt als Aktionäre registriert. Für eine Registrierung ist eine Umwandlung erforderlich, sofern entsprechende Möglichkeiten verfügbar sind. Die zugrunde liegenden Unternehmen haben die Produkte weder gesponsert noch empfohlen.
Die Verfügbarkeitsmeldungen vom 23. Oktober bestätigen den am 8. Oktober angekündigten Start und fügen keine neue Gruppe von Aktien hinzu. Für Kryptohändler erweitert diese Entwicklung das Angebot an tokenisierten Vermögenswerten auf Solana. Zugangsbeschränkungen und der Unterschied zwischen Tokenbesitz und dem Besitz herkömmlicher Aktien bleiben jedoch wichtig.
Die belgische Bankengruppe KBC Group kaufte 39.826 Aktien von Strategy (Nasdaq: MSTR) im Wert von rund 5,9 Millionen US-Dollar und erhöhte damit ihr indirektes Bitcoin-Engagement über die Aktien des Unternehmens. Frühere, in den Berichten genannte Zahlen zufolge hielt KBC Ende 2025 insgesamt 311.624 Aktien im Wert von rund 50,44 Millionen US-Dollar, nachdem sie im vierten Quartal 88.501 Aktien hinzugekauft hatte. Dem Artikel zufolge hielt Strategy am 19. Oktober 2026 insgesamt 848.517 BTC; der Aktienkauf von KBC deutet nicht auf eine Veränderung dieser Reserven hin. KBC bereitet außerdem vor, über ihre Plattform Bolero den Handel mit Bitcoin und Ether gemäß den MiCA-Vorschriften der EU anzubieten. Die Investition erhöht das institutionelle Engagement in Bitcoin-verbundenen Aktien, dürfte aufgrund ihres Umfangs den Bitcoin-Spotpreis jedoch kaum direkt beeinflussen. Das Engagement von KBC hängt auch von Strategys Finanzierungs-, Verschuldungs- und Kapitalallokationsentscheidungen ab.
Dune hat Market Data Feeds eingeführt, einen Dienst, der Spot- und Perpetual-DEX-Trades über verschiedene Blockchains hinweg standardisiert. Der Feed enthält Angaben wie Handelsinstrument, Handelsplatz, Ausführungsseite, Preis und US-Dollar-Wert. Damit können institutionelle Handelsteams fragmentierte On-Chain-Ausführungen vergleichen.
Laut Dune umfasst die Spot-Abdeckung mehr als 200 Handelsplätze. Die Daten werden etwa eine Sekunde nach Aufnahme der Transaktion in einen Block bereitgestellt. Der Feed ist weder eine Ansicht vor der Abwicklung noch eine vollständige Aufzeichnung privater und Off-Chain-Aktivitäten. Dune dokumentiert ausgeschlossene Daten und verschickt separate Korrekturmeldungen, wenn Reorganisationen der Blockchain die Transaktionshistorie verändern.
Der Dienst könnte Market Makern und Datenanbietern dabei helfen, Ausführungen zu vergleichen und Transaktionskosten zu analysieren. Sein Nutzen hängt von einer zuverlässigen Abdeckung, einer konsistenten Preisbildung und dem Umgang mit verspäteten oder unvollständigen Daten ab. Der Start von Dune verbessert den Zugang zu standardisierten Kryptomarktdaten, signalisiert für sich genommen jedoch keine Änderung der Marktrichtung.
Der Goldpreis fiel am 23. Oktober kurzzeitig unter 4.000 US-Dollar und erreichte 3.986,50 Dollar. Damit steuerte er auf einen Wochenverlust von etwa 3,5 % zu. Später wurde Spotgold nahe 4.024 Dollar gehandelt. Der Rückgang erfolgte, während sich Brent-Rohöl der Marke von 115 Dollar je Barrel näherte, nachdem Angriffe auf die saudische Energieinfrastruktur Sorgen um die Versorgung ausgelöst hatten.
Höhere Ölpreise könnten die Inflation auf einem erhöhten Niveau halten und die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung durch die Federal Reserve verringern. Diese Aussicht kann Gold belasten, das keine Zinsen abwirft, obwohl geopolitische Spannungen und Inflationssorgen die Nachfrage nach Goldbarren üblicherweise stützen. Die Verbraucherpreise in den USA stiegen im September im Jahresvergleich um 3,7 %. Goldman Sachs schätzte, dass die Zentralbanken im August 79 Tonnen Gold kauften; diese Nachfrage konnte den jüngsten Rückgang jedoch nicht aufhalten.
Die Fed-Sitzung am 27. und 28. Oktober ist der nächste wichtige Impulsgeber. Kurzfristig gilt die Marke von 4.000 Dollar als psychologische Unterstützung; 4.050 und 4.100 Dollar könnten mögliche Erholungsschwellen darstellen. Ein anhaltender Rückgang unter 4.000 Dollar könnte 3.950 und anschließend 3.900 Dollar in den Fokus rücken. Für Händler hängt der Ausblick für den Goldpreis maßgeblich von Zinssignalen, Inflationsdaten sowie den Entwicklungen bei Ölpreisen und US-Staatsanleiherenditen ab.
Ein Seeking-Alpha-Autor stuft Tempus AI (TEM) als Kauf mit höherer Überzeugung ein, nachdem frühere Bedenken hinsichtlich des Besitzes von Kompetenzen im Bereich Minimal Residual Disease (MRD) und des Cashflows nachgelassen haben. Die Aktie war seit der Kaufempfehlung des Autors im Juni um etwa 39 % gestiegen, gab zuletzt jedoch rund 20 % nach. Der Autor sieht darin eine mögliche Gelegenheit, weitere Aktien zu kaufen.
Durch die Übernahme von Personalis erhält Tempus AI MRD-Kompetenzen und Zugang zu Daten, die Partnerschaften mit Pharmaunternehmen unterstützen könnten. Der Artikel verweist außerdem auf die FDA-Zulassung des xT-CDx-Tests als mögliche Grundlage für höhere Preise ab 2027. Das Segment Data and Applications wächst weiterhin um etwa 28 %, und der Auftragsbestand nimmt zu. Allerdings hat sich das ausgewiesene Wachstum verlangsamt, und die Kosten für die Datenverarbeitung bleiben ein Sorgenpunkt.
Das bereinigte EBITDA ist positiv geworden. Der Autor bewertet TEM mit etwa dem 6,5-Fachen des für 2027 geschätzten Verhältnisses von Unternehmenswert zu Umsatz und sieht die bevorstehenden Ergebnisse zum freien Cashflow im dritten Quartal als wichtigen Meilenstein. Dies sind die Anlageeinschätzungen des Autors und keine Garantie für die zukünftige Wertentwicklung.
Neutral
Tempus AIHealthcare AIMedical diagnosticsBiotechnologyEquities
Sky meldete für September Bruttoeinnahmen von 30,8 Millionen US-Dollar, ein Plus von 49,7 % gegenüber dem Vorjahr. Am 13. September führte das Unternehmen außerdem seinen ersten Stage-2-Burn durch und entfernte dabei dauerhaft 2,86 Millionen SKY-Token. Die Nettoerlöse des Protokolls beliefen sich auf 12,32 Millionen US-Dollar. Sky wies jedoch darauf hin, dass Vergleiche mit dem Vorjahr durch Änderungen bei der Klassifizierung von Aufwendungen und eine hohe Basis an Altlastenkosten im Jahr 2025 beeinflusst werden.
Galaxy stellte 100 Millionen US-Dollar für sUSDS bereit und ließ den Spar-Token als Sicherheit für institutionelle Kredite zu. Eine separate Kreditlinie von Grove und Galaxy über 500 Millionen US-Dollar war zu 75 % ausgeschöpft und finanzierte Kredite in Höhe von 375 Millionen US-Dollar. Laut Sky belief sich das Stablecoin-Angebot Ende September auf 9,70 Milliarden US-Dollar und das gesamte Protokoll-Sicherheitenvolumen auf 11,41 Milliarden US-Dollar.
Der Bericht meldete außerdem Überweisungen von 7,15 Millionen US-Dollar an Sky Reserves. Die Reserven schlossen den Monat mit 85,08 Millionen US-Dollar ab und erreichten damit rund 56,7 % des Ziels von 150 Millionen US-Dollar. Die Ergebnisse zeigen das Umsatzwachstum von Sky, die institutionelle Nutzung von sUSDS und den Beginn der SKY-Token-Burns. Aufgrund des buchhalterischen Vorbehalts sollte die Verbesserung der Einnahmen jedoch mit Vorsicht beurteilt werden.
Mozilla-CTO Raffi Krikorian sagt, Open-Source-KI brauche mehr als herunterladbare Modelle: Dazu gehörten auch ein vom Nutzer kontrolliertes Gedächtnis, sicherer Zugriff auf Werkzeuge, Systeme für die Bereitstellung und verlässliche Sicherheitsvorkehrungen. Diese Komponenten könnten Menschen und Organisationen dabei helfen, KI-Agenten zu entwickeln, die den Interessen der Nutzer dienen und nicht denen eines einzelnen Anbieters.
Mozillas Bericht „State of Open Source AI 2026“ zufolge liegen offene Modelle etwa 3 Prozent hinter den Spitzenmodellen zurück, während möglicherweise bereits bis zu ein Drittel der realen Nutzung offene Modelle einbezieht. Dennoch ist die Bereitstellung offener KI schwieriger als die Nutzung kommerzieller APIs, und nur 4 Prozent der Einnahmen auf Modellebene fließen in das Open-Source-Ökosystem. Krikorian zufolge könnten bessere Werkzeuge und offene Standards diese Lücke schließen und die Interoperabilität der Systeme verbessern.
Die Diskussion hob außerdem den Wert offener Modelle als langfristige Infrastruktur und als Ausweichlösung bei Ausfällen von Anbietern oder staatlichen Beschränkungen hervor. Krikorian warnte davor, dass das Modellangebot geografisch konzentriert sei und weiterhin stärkere externe Sicherheitsrahmen benötigt würden. Für Händler deutet die Debatte auf potenzielles langfristiges Wachstum bei KI-Infrastruktur und Bereitstellungsdiensten hin, bietet jedoch keinen direkten Impuls für den Kryptomarkt.
Einem nicht verifizierten Beitrag auf X zufolge soll TikTok US nach mehreren Gigawatt Rechenkapazität suchen. TikTok hat dies nicht öffentlich bestätigt, und die bekannten Rechenzentrumsprojekte des Unternehmens sind deutlich kleiner. Daher handelt es sich bei der Behauptung noch nicht um einen bestätigten Investitionsplan.
Ein Gigawatt entspricht 1.000 Megawatt. Für TikToks Project Clover in Finnland sind rund 150 MW geplant, während ein Projekt in Brasilien voraussichtlich mit etwa 300 MW beginnen soll. Die gemeldeten US-Ambitionen würden TikTok US im Wettbewerb um Strom für Rechenzentren näher an Hyperscaler wie Microsoft, Google und Amazon heranrücken.
Oracle, das das Konsortium anführt, welches TikToks US-Gesellschaft kontrolliert, könnte profitieren, wenn die Expansion auf seine Cloud- und Rechenzentrumsinfrastruktur setzt. Eine zusätzliche Nachfrage könnte jedoch den Wettbewerb um Strom und Netzanschlüsse verschärfen. Händler sollten auf Bestätigungen durch Standortankündigungen, Einreichungen bei Versorgungsunternehmen oder Kapazitätsverträge achten. Derzeit ist der Bericht spekulativ und hat keine klaren direkten Auswirkungen auf die Kryptomärkte.
Brent-Rohöl stieg auf über 116 US-Dollar je Barrel und erreichte damit den höchsten Stand seit April. Gleichzeitig blieben die Inflationserwartungen der US-Verbraucher für ein Jahr bei 5 %. Diese Kombination dämpfte die Hoffnung auf baldige Zinssenkungen und erhöhte den Druck auf Risikoanlagen, darunter Kryptowährungen.
Bitcoin notierte bei rund 81.000 US-Dollar und verlor binnen 24 Stunden 3,1 %, legte im Wochenverlauf jedoch 1,0 % zu. Ethereum fiel um 3,1 % auf etwa 2.400 US-Dollar, während Solana um 2,9 % auf 104 US-Dollar nachgab. Auch XRP sank auf 1,31 US-Dollar. Die gleichzeitigen Tagesverluste deuten darauf hin, dass makroökonomische Faktoren und nicht projektspezifische Nachrichten den Rückgang des Kryptomarkts auslösten.
Der Fear & Greed Index sank von 63 auf 50 und wechselte damit von „Greed“ zu „Neutral“. Unterdessen legten quantenresistente Token im Wochenverlauf um 51,8 % zu. Diese isolierte Rally könnte eher spekulatives Interesse als eine breitere Marktstärke widerspiegeln.
Händler beobachten, ob Brent über 116 US-Dollar bleibt und ob die anstehenden Inflationsdaten die Erwartungen an anhaltend hohe Zinsen verstärken. Dauerhaft hohe Ölpreise könnten die Inflationssorgen wachhalten, den Spielraum für Zinssenkungen einschränken und die Risikobereitschaft am Kryptomarkt belasten.
PaperTrade, ein On-Chain-Protokoll für unbefristete Futures, hat Berichten zufolge Einlagen in Höhe von 140 Millionen US-Dollar angezogen, bevor das Projekt seine Token-Pläne änderte. Ursprünglich wollte das Projekt den PAPER-Token übertragbar machen, hat diesen Plan inzwischen jedoch aufgegeben. Der Token bleibt damit nicht übertragbar. Die Änderung hat Bedenken hinsichtlich der Liquidität, der Marktfähigkeit und einer möglichen Verwässerung für frühe Token-Empfänger ausgelöst. Die Marktaussichten für PaperTrade haben sich verschlechtert: Die Wahrscheinlichkeit, dass die vollständig verwässerte Bewertung (FDV) einen Tag nach dem Start 25 Millionen US-Dollar übersteigt, sank von 95 Prozent vor einer Woche auf etwa 52 Prozent. Diese Quoten auf Prognosemärkten spiegeln Unsicherheit wider und stellen keine bestätigte Bewertung dar. Händler dürften Änderungen bei der Übertragbarkeit, dem Zugang zu Börsen, der Token-Ausgabe und den Anreizen beobachten. Solange PaperTrade diese Punkte nicht klärt, könnten die begrenzte Liquidität am Sekundärmarkt und Bedenken hinsichtlich des Token-Angebots die Stimmung belasten.
In seiner Keynote auf der TOKEN2049 skizzierte Stacks-Gründer Muneeb Ali eine Vision für Bitcoin-Finanzanwendungen im Jahr 2030: BTC könnte Renditen erzielen, geliehen und für private Transaktionen verwendet werden. Die Aktivitäten würden auf Bitcoin abgerechnet und für eine postquantenkryptografische Welt konzipiert. Die Keynote bekräftigt das Ziel von Stacks, Bitcoin-basierte dezentrale Finanzanwendungen (DeFi) auszubauen.
Der Newsletter berichtet außerdem von einer steigenden Nachfrage nach stBTC, dem liquiden, renditetragenden Bitcoin-Staking-Token von StackingDAO. Nach zwei gemeldeten Mintings von etwa 80 beziehungsweise 24 sollen noch rund 10 Kapazitätseinheiten verfügbar sein; welche Einheiten gemeint sind, wird nicht angegeben. Unabhängig davon stellte Xverse eine selbstverwaltete Wallet für KI-Agenten auf Stacks vor, mit der diese Kontostände prüfen, STX senden und in sBTC tauschen können. Ein Stacks-Anreizprogramm bietet über drei Monate insgesamt 3 BTC für Nutzer, die Bitcoin über den Handel auf Bitflow und die Kreditvergabe auf Zest einsetzen.
Die Updates zeigen Aktivitäten rund um Stacks und Bitcoin-DeFi, doch der Artikel liefert weder eine unabhängige Überprüfung noch umfassendere Marktdaten. Die Kapazitätsangabe könnte die Aufmerksamkeit auf stBTC lenken, aber die Ankündigungen allein belegen keine marktweite Veränderung der BTC- oder STX-Preise.
Coinbase wird seinen Derivatebereich am 24. Oktober für etwa neun Stunden wegen planmäßiger Wartungsarbeiten offline nehmen. Während der Ausfallzeit können Nutzer auf Coinbase Financial Markets keine Futures oder Perpetual Futures handeln, der Zugriff auf ihre Konten bleibt jedoch möglich. Die Börse teilte mit, dass sie Updates über ihr X-Konto und ihre Statusseite für Derivate veröffentlichen wird.
Coinbase plant außerdem, Ampleforth Governance Token (FORTH) am 23. November aus dem Handel zu nehmen. Auszahlungen bleiben weiterhin möglich, doch FORTH verlor nach der Ankündigung rund 15 Prozent an Wert. Das spiegelt die Sorge über eine geringere Liquidität und Verfügbarkeit wider.
Die Nachricht kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Coinbase in Taiwan und Kasachstan mit Zugangsbeschränkungen konfrontiert ist. Taiwan soll die Börse wegen Bedenken hinsichtlich wahlbezogener Wetten blockiert haben. In Kasachstan bestätigte ein Gericht Beschränkungen gegen Coinbase und fünf weitere Kryptoplattformen, denen vorgeworfen wird, ohne Genehmigung tätig gewesen zu sein.
Bitcoin fiel kurzzeitig unter 81.000 US-Dollar, als die US-Aktienmärkte niedriger eröffneten und Brent-Rohöl auf 116 US-Dollar je Barrel stieg – den höchsten Stand seit März. Später erholte sich BTC auf etwa 81.600 US-Dollar. Händler beobachten, ob der Kurs bis zum Tagesschluss seinen einfachen gleitenden 50-Tage-Durchschnitt bei etwa 81.781 US-Dollar zurückerobern kann.
Der Anstieg der Ölpreise, der mit den zunehmenden Spannungen zwischen den USA und Iran in Verbindung gebracht wird, verstärkte die Risikoaversion an den Märkten. Der S&P 500 und der Nasdaq gaben nach, während die Rendite zehnjähriger US-Staatsanleihen unter 5 Prozent blieb. Der Ökonom Robin Brooks sagte, die Ölpreise schienen eine beträchtliche Risikoprämie einzupreisen, obwohl sich die Ölströme durch den Persischen Golf für viele Länder den Vorkriegsniveaus näherten.
Keith Alan, Mitgründer von Material Indicators, sagte, sollte Bitcoin den 50-Tage-Durchschnitt nicht zurückerobern, könnten die Unterstützungsmarken zwischen 78.000 und 80.000 US-Dollar in den Fokus rücken. Eine weitere Unterstützungszone zwischen 80.000 und 81.500 US-Dollar spiegelt die aggregierte Kostenbasis von Anlegern in Bitcoin-Spot-ETFs wider. Händler beobachten Öl, Aktien und diese BTC-Kursmarken, um Hinweise auf die kurzfristige Marktrichtung zu erhalten.
Bearish
BitcoinBTC priceBrent crude oilRisk sentimentBitcoin support
KI-Rechenzentren entwickeln sich zu einem wichtigen Wachstumsmarkt für Brennstoffzellen, da Entwickler Strom beziehen möchten, ohne jahrelang auf einen Netzanschluss zu warten. Rystad Energy schätzt, dass die jährlichen Ausgaben von Rechenzentrumsbetreibern für Brennstoffzellen von 2,8 Milliarden US-Dollar im Jahr 2025 auf etwa 30 Milliarden US-Dollar bis 2030 steigen könnten. Bloom Energy meldete im dritten Quartal einen Umsatz von 1,24 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 138 Prozent gegenüber dem Vorjahr, und erhöhte seine Umsatzprognose für 2026 auf 4,4 bis 4,6 Milliarden US-Dollar. Die Vereinbarung mit Oracle ermöglicht eine Brennstoffzellenkapazität von bis zu 2,8 Gigawatt, von denen 1,2 Gigawatt vertraglich vereinbart sind. Der Brennstoffzellenmarkt steht vor Engpässen bei der Fertigung und der Materialversorgung, während Bloom für das Quartal einen negativen operativen Cashflow von 27 Millionen US-Dollar meldete. Kernkraft, gasbasierte Stromerzeugung und Netzausbau sind konkurrierende Optionen.
Neutral
AI data centersFuel cellsBloom EnergyEnergy infrastructureOracle
Das Vermögen des ehemaligen Bloomberg-Journalisten Jack Clark wird auf 15,5 Milliarden US-Dollar geschätzt. Es stammt größtenteils aus seiner Gründerbeteiligung am KI-Unternehmen Anthropic, das den Chatbot Claude entwickelt. Clark wechselte von der Berichterstattung über künstliche Intelligenz zu OpenAI, wo er 2016 anfing und in den Bereichen Politik, Kommunikation und Sicherheit tätig war. 2021 gründete er Anthropic gemeinsam mit sechs ehemaligen OpenAI-Kollegen. Forbes schätzt, dass jeder Mitgründer etwas mehr als 1,6 Prozent des Unternehmens besitzt. Anthropic wurde in einer laut Berichten im Mai 2026 abgeschlossenen Finanzierungsrunde mit 965 Milliarden US-Dollar bewertet. Clarks Vermögen besteht jedoch hauptsächlich aus Buchvermögen, dessen Höhe an den Wert seiner Anteile gebunden ist. Die Unternehmensbewertung und ein möglicher Börsengang haben das Interesse von Investoren geweckt. Zugleich rücken das rasante Wachstum und die Arbeit des Unternehmens an der KI-Politik Anthropic ins Zentrum der Debatten über kommerziellen Wettbewerb, Beschäftigung und Sicherheit.
Neutral
AnthropicArtificial intelligenceAI policyPrivate company valuationTechnology founders
Telegram-Casinos können die Telegram-Nutzer-ID, den Namen, den Nutzernamen und das Profilfoto eines Spielers erhalten, wenn dieser sich über einen Bot oder eine Mini-App anmeldet. Für Telefonnummern und die Erlaubnis, Direktnachrichten zu senden, ist eine gesonderte Zustimmung erforderlich. Durch die Verbindung einer Kryptowerte-Wallet können deren Adresse und die öffentliche On-Chain-Transaktionshistorie offengelegt werden.
Der Artikel bewertet sieben Telegram-Casinos danach, welche Daten sie anfordern, wie verständlich ihre Bedingungen sind und wie transparent sie ihre Betreiber offenlegen: Dexsport, TG.Casino, Mega Dice, Lucky Block, CoinCasino, BC.Game und JetTon. Die Rangliste weist darauf hin, dass eine schnelle Bot-Anmeldung spätere Identitätsprüfungen nicht ausschließt; die Bedingungen mehrerer Plattformen erlauben eine Verifizierung, auch bei Auszahlungen.
Nutzern von Telegram-Casinos wird empfohlen, die Sichtbarkeit ihrer Telefonnummer, ihres Nutzernamens und ihres Profilfotos zu prüfen, die Zwei-Faktor-Authentifizierung zu aktivieren, aktive Sitzungen zu kontrollieren und unnötige Zugriffsrechte für Bots oder Websites zu widerrufen. Plattformbedingungen, Lizenzen und gesetzliche Anforderungen unterscheiden sich je nach Rechtsgebiet und können sich ändern. Der Artikel enthält keine Marktpreise oder Handelsdaten. Seine Hauptrelevanz liegt daher beim Datenschutz und bei den Risiken für Nutzer, nicht bei einem unmittelbaren Impuls für den Kryptomarkt.
Neutral
Telegram casinosCrypto privacyKYC verificationTONOn-chain data
Der erwartete Börsengang von Anthropic zeigt, wie der KI-Boom die Venture-Capital-Branche verändert. Große Firmen wie Menlo Ventures, Lightspeed und ICONIQ haben größere Fonds aufgelegt und nach Co-Investoren gesucht, um die enormen Finanzierungsrunden des Unternehmens zu stemmen. Die anstehende Börseneinreichung dürfte eine Kapitalstruktur offenbaren, die von Unternehmensinvestoren und riesigen Fonds für späte Finanzierungsphasen geprägt ist.
OpenAI verhandelt Berichten zufolge ebenfalls über eine Kapitalaufnahme von 30 Milliarden US-Dollar bei einer Bewertung von 1,25 Billionen US-Dollar. Doch das Megafondsmodell stößt an Grenzen: Vielen Start-ups fehlen weiterhin Ausstiegsmöglichkeiten, die IPO-Märkte bleiben selektiv, und Investoren könnten zögern, weiteres Kapital bereitzustellen, bevor sie Renditen erhalten. Auch kleinere und weniger konventionelle Investoren haben wertvolle Beteiligungen an führenden KI-Unternehmen erworben – ein Hinweis darauf, dass es auch außerhalb der größten Firmen Chancen gibt.
Zu den weiteren Entwicklungen gehörten eine Rangliste, in der Andreessen Horowitz unter den auf KI spezialisierten Venture-Capital-Firmen den ersten Platz belegte, sowie große Finanzierungsrunden für die KI-Start-ups Flapping Airplanes (eine Milliarde US-Dollar) und Legora (550 Millionen US-Dollar). Der Artikel behandelte außerdem die Debatte über Prognosen zur Rechenzentrumskapazität und die Sorgen von Investoren angesichts der steigenden KI-Ausgaben von Meta.